Über mich

Mein Name ist Mona Wassermann und ich bin 18 Jahre alt. Ich habe im Sommer 2013 mein Abitur in Würzburg gemacht und mir war klar, dass ich danach auf jeden Fall einen Freiwilligendienst im Ausland machen wollte – am liebsten wollte ich mit Kindern arbeiten, irgendwo möglichst weit weg von zu Hause.

Auf der Suche nach einer Einsatzstelle für einen Freiwilligendienst über „weltwärts“ bin ich dann auf den ASC Göttingen gestoßen. Die Kombination aus sozialem Engagement, Kinder- und Jugendarbeit und dem Einsatzbereich Sport hat mir sofort gefallen, da ich selber sportlich sehr interessiert bin.

Dass sich die Einsatzstellen des ASC alle in Afrika befinden, hat mich noch zusätzlich überzeugt, da ich schon als kleines Kind unbedingt mal nach Afrika reisen wollte. Und jetzt wird aus den paar Wochen Urlaub eben ein ganzes Jahr.

 

 

Warum ich einen Freiwilligendienst machen will

Ich habe mich entschieden, einen Freiwilligendienst zu machen, da ich nach der Schule erst einmal etwas komplett anderes machen wollte – nicht mehr nur zuhören, sondern die Dinge auch mal selbst in die Hand nehmen. Durch das FSJ habe ich die Chance, mit Menschen zusammen zu arbeiten, die mit einer ganz anderen Lebenseinstellung, für mich neuen Ansichten und Voraussetzungen an Dinge herangehen, und von ihnen zu lernen.

Ich weiß, dass ich das Glück habe, in einem privilegierten Land mit guter Bildung zu leben und aufzuwachsen. Deswegen ist es mir umso wichtiger, so viel aus meinem FSJ mitzunehmen wie möglich. Ich möchte von den Menschen dort lernen, aber auch meine eigenen Erfahrungen und mein Wissen so gut es geht weitergeben.

Mir war auch von vornherein klar, dass ich am liebsten mit Kindern arbeiten möchte, da ich in diesem Arbeitsbereich schon ein paar Erfahrungen hier in Deutschland gesammelt habe. Diese möchte ich natürlich erweitern und auch mein bisheriges Wissen in Namibia einbringen.

 

Ich freue mich sehr darauf, noch viel Neues und Interessantes dazu zu lernen, zu sehen und wieder mit zurück nach Deutschland zu nehmen.

Ziel meines FSJs wäre für mich nicht, irgendjemandem meine eigenen Meinungen und Ansichten aufzudrängen oder nur dort hinzufahren, um für mich selber zu lernen. Vielmehr geht es mir um einen interkulturellen Austausch in möglichst vielen Bereichen, der hoffentlich eine gemeinsame Weiterentwicklung ermöglicht.